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Erscheinungsjahr: 1998
Besetzung: Werner Stadi; vocals

Alex Espinosa; guitar, vocals

Pepe Thum; bass vocals

Tom Glas; drums, vocals

Produziert von: Bobbie Altvater & Hotwire



Break Out Magazine Germany, 6/99:
Ihr Quartier haben Hotwire in Ingolstadt aufgeschlagen, ihre erste Scheibe wurde 1995 von den ortsansässigen Bonfire-Haudegen Claus Lessmann und Hans Ziller produziert. Boten Hotwire darauf noch echten California - inspirierten Poser-Rock feil, so hat sich das unter anderem auch durch Neuzugang Alex Espinosa am Sechssaiter auf der neuen Platte "Face Another Day" geändert. Es finden sich zwar noch allemal wuchtige Hämmer wie der Opener "No Words" oder das heftig stampfende "Under My Skin" unter den elf Titeln, doch gerade die getragenen Tracks wie das schöne "Waiting For A Sign", das sogar eingefahrene Format -Radiostationen- wie Bayern 3 und Antenne Bayern in ihr Programm aufnahmen (na also, es geht doch!), zeugen von einer gesunden Weiterentwicklung.

Hard Line Magazine Germany (9,5/12 points):
Geboten wird hier spielstarker, typisch deutscher Hard Rock, der durch überragende Melodien und Hooks besticht. Der neue Gitarrist Alex Espinosa hinterläßt ebenso einen überzeugenden Eindruck wie der Rest der Band. "Face another day" hätte auch gut in den 80er Jahren veröffentlicht werden können, als diese Art von Musik noch von mehr Bands gespielt wurde als heute. Ein wirklich starkes Album und einer wirklich erstklassigen Produktion von Hotwire & Bobby Altvater.

Melodic Journey, May 99, Germany (5 points):
Mit "Face another day" veröffentlichen Hotwire aus Ingolstadt ihre zweite CD. Hotwire gelingt es , in jedem Song ein Melodie unterbringen, die im Ohr bleibt. Dabei ist es egal, ob man einen richtigen Stampfer (Once in my life), einen schönen Midtempo-Song wie "Face Another Day" oder die nur von Piano begleitete Ballade "Harder Every Day" hört. Alles ist grundsolide gespielt, lediglich der Gesang ist etwas gewöhnungsbedürftig.Von Bobby Altvater (Affair) wurde das Album mit einem entsprechenden Sound ausgestattet. Als Hörer kann man sich einer gewissen Anziehungskraft einfach nicht entziehen - oder ist es pure Melancholie?
Tom Otten

Metal And Hard Rock Area Website (9/10 Punkte):
Grossartig: Hier ist das zweite Album der deutschen Hardrocker "Hotwire". Ich mochte das erste Album, aber dieses hier ist noch um einiges besser! Alle 10 Songs (+ einem Intro) sind Melodic Rock Juwelen. Höhepunkte sind die überwiegend akustische "Holdin' back the time", "Under your skin" welches mich ein bißchen an Def Leppard erinnert und "Daddys Angel", ein Midtempo Song mit einem grandiosen Refrain zum mitsingen. Keine Füllnummern, nur lauter Treffer! Kauft Euch die CD sobald sie erscheint. Das ist definitiv bis jetzt eines der besten Hard Rock Alben in diesem Jahr. Wenn ihr auf deutschen Hard Rock steht ist diese Scheibe Pflicht.