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| Erscheinungsjahr: | 1995 |
| Besetzung: | Werner Stadi; vocals
Doc Blobner; guitar, vocals Pepe Thum; bass vocals Tom Glas; drums, vocals |
| Produziert von: | Claus Lessmann & Hans Ziller |
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Thunder Magazine, Switzerland (6/7 points):
Produziert wurde die Debüt-CD von Claus Lessmann und Hans Ziller. Na klingelts? BONFIRE. Jawohl. Und genau in diese musikalische Kerbe schlagen HOTWIRE. "Crying in the night", der Höhepunkt der CD. "Heart of the young", "Alone" und "Talk to me" sind absolute Partykracher und bevor die ganze Sache zu heiß wird, kann Mann und Frau sich bei "Lovin' kind" und "Listen to me" abkühlen. Für den nächsten Sommer haben wir unsere CD. Hard Roxx, England (8/10 points): "Hotwire" is a smashing collection of ten disposable yet highly melodic lightweigth rockers that go easy on the ear, though at times Hotwire can be found guilty of bein a touch too polite. Each song has been lovely crafted into pop-kissed bouncy rockers or dreamy acoustic ballads. Try "Crying in the night" on for site, with its highly infectious riff that echoes classic Bonfire, or the melodic overkill of "Heart of the young", each one a surefire winner. The big ballads are represented by "Lovin' kind", "Sometimes she cries" and "Listen to me", a trio of emotion drenched heartbreakers if ever I heard some, but it's classy wimp-hem rockers like "Talk To Me" and "Take Me To Your Heart" that really shine through to make "Hotwire" a most enjoyable album. Nice album cover too!! Right Between The Eyes, Canada: Das ist ohne Zweifel eine der heissesten (kein beabsichtigtesWortspiel!) Veröffentlichungen die ich bisher bekommen habe! Die deutschen Hotwire haben ein Album vorgelegt, das alle klassischen Hardrockelemente vereint: Von Thin Lizzy bis Dokken oder Warrant. Die Höhepunkte des Albums sind "Crying in the night" und "Listen" to me. Ich bin sehr beeindruckt, für mich gehören Hotwire zur Spitze des europäischen Hardrocks! Logo, 1995, Germany: "Hotwire" präsentieren auf ihrem selbstbetitelten Album, sicherlich zum Graus vieler, keinen Alternative- Sound, sondern vielmehr Hardrock. Und genau im angesprochenen Genre bieten "Hotwire" auf ihrer CD, die von keinen Geringeren als den früheren "Bonfire"-Musikern Claus Lessmann und Hans Ziller produziert wurde, eigentlich alles, was das Herz eines Hardrock-Freundes begehrt: Eingängige und dennoch nach vorne abgehende Songs, schöne Melodien, die allerdings nicht fade, sondern vielmehr mit Drive rübergebracht werden und eine durchaus lobenswerte Leistung der Musiker. Weiter so - "Hotwire" |